Vom Foto zum Kissen

Das Kissen ist für eine liebe Freundin entstanden und zwar als Wichtelgeschenk für Weihnachten (jaaaa, ich verblogge das halt alles erst etwas später =D ).

Besagte Freundin hat einen Hund, einen hübschen Boxer, der den putzigen Namen „Cookie“ trägt =) ( falls jetzt zufällig jemand Lust auf vegane und unheimlich leckere chewy Cookies bekommen haben sollte, da hätte ich sogar ein Rezept zu bieten). Da hat sich in meinem Kopf ganz schnell die Vorlage für dieses Kissen zusammengeklöppelt.

Ich habe dann in den Untiefen meines Handys dieses Foto von „Cookie“ aufgetan:

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Mit einem Bildbearbeitungsprogramm (ich liebe Gimp), dem guten alten Schwellwert und noch ein paar Einstellungen und Feinarbeiten, habe ich dann eine Stencil-Version von dem netten Boxer erstellt und auf Freezerpaper ausgedruckt. Das sieht dann so aus:

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Da ich keinen Plotter besitze, habe ich mir aus dem Freezerpaper ganz altmodisch mit einer Schere eine Schablone zurechtgeschnitten.

Das Freezerpaper wird dann mit der beschichteten Seite nach unten auf den Stoff gebügelt. So können die freien Flächen sauber und ordentlich mit Stoffmalfarbe ausgefüllt werden. Nach kurzem Antrocknen wird die Schablone vorsichtig abgezogen. Ist die Farbe komplett durchgetrocknet, wird das Bild nach Herstellerangaben mit dem Bügeleisen fixiert.

Das war auch schon der schwierigste Teil. Mit Buchstabenstempeln und der Stoffmalfarbe habe ich noch den Spruch aufgestempelt.

Dann noch alle Stoffstücke zu einem Kissen zusammennähen und fertig ist ein sehr cooles und individuelles Geschenk.

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Da im Haushalt des „Cookie“-Boxers auch ein Kleinkind lebt, habe ich mal lieber einen Bezug mit Hotelverschluß genäht und dazu ein einfaches Innenkissen. So ist alles leichter zu waschen.

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1 Kommentar

  1. Wir lieben das Kissen <3. Tausend Dank nochmal :*

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